Yogurette, eine „joghurt-leichte“ Schokolade, wie die Werbung suggeriert? Weit gefehlt. Ferrero wirbt zwar mit Fitness-Programmen und „Wohlfühl“-Tipps, tatsächlich enthält Yogurette jedoch mehr Fett und Kalorien als zum Beispiel Milka-Vollmilchschokolade. Und ist darum alles andere als „leicht“. Besonders dreist an diesem Etikettenschwindel: Ferrero gibt Verbrauchern nicht einmal die Möglichkeit, direkt beim Einkauf zu überprüfen, wie „leicht“ oder eben gar nicht „leicht“ Yogurette wirklich ist. Denn die wichtigsten Informationen für eine ausgewogene und bewusste Ernährung, die Nährwerte wie Kalorien- oder Fettgehalt, die verheimlicht Ferrero auf der Verpackung!
Zeigen Sie Ferrero die Rote Karte und beschweren Sie sich über diese dreiste Irreführung der Verbraucher!
Sie bewerben Ihr Produkt „Yogurette“ mit dem Slogan „schmeckt joghurt-leicht“, auf der Yogurette-Internetseite bieten Sie „Wohlfühl“- und Fitness-Tipps an. Damit suggerieren Sie Verbrauchern, „Yogurette“ sei im Vergleich zu anderer Schokolade „leichter“. Da dies nicht der Wahrheit entspricht, täuschen Sie gezielt Verbraucher. Besonders unverschämt ist, dass Sie Verbrauchern durch die fehlende Nährwertkennzeichnung nicht einmal die Möglichkeit geben, direkt beim Einkauf zu überprüfen, wie „leicht“ oder eben gar nicht „leicht“ Yogurette wirklich ist.
Egal, ob Ihr Vorgehen gesetzlich erlaubt ist oder nicht: Verantwortungsvoll und verbraucherorientiert ist es nicht. Hören Sie auf, Verbrauchern mit irreführenden Werbeslogans und Fitness-Tipps vorzutäuschen, bei „Yogurette“ handele es sich um eine „leichte“ Schokolade. Kennzeichnen Sie stattdessen den Kalorien-, Fett- und Zuckergehalt deutlich sichtbar auf der Produktverpackung. Am besten mit Ampelfarben nach britischem Vorbild.
Bis dahin zeigen Ihnen Ihre Kunden hoffentlich die Rote Karte!
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