abgespeist.de entlarvt Werbelügen auf Lebensmitteln
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Sagen Sie Zott die Meinung!


Ihre E-Mails und Kommentare an Zott

 






Hier veröffentlichen wir Ihre Kommentare aus der Mitmach-Aktion und Ihre E-Mails an Zott. Wenn Sie Zott geschrieben haben, schicken Sie uns doch eine Kopie Ihrer E-Mail an info@abgespeist.de





Wer so leichtfertig die Gesundheit von Kindern schädigt, dem ist auch sonst nicht zu trauen. Deshalb werde ich ZOTT Produkte zukünftig meiden.
(Thomas O. am 14.11.2009)



Für meinen Sohn wird es keine Zott-Produkte mehr geben!
(Martin U. am 14.11.2009)



Wenn Sie ehrlich argumentieren würden, wäre der Verbraucher (zumindest die Eltern) besser und schneller in der Lage, eine Kaufentscheidung zu treffen oder eben nicht.
(Katharina S. am 14.11.2009)



Hannah mag sehr gerne Milchprodukte, ich schaue nicht direkt auf die Inhaltsstoffe, daher bin ich jetzt doch etwas geschockt und werde in Zukunft öfter schauen, denn ich denke so etwas sollte so nicht sein! Denn man will ja doch eine vernünftige Ernährung für die Kinder!
(Ute L. am 14.11.2009)



Es kann nicht sein, dass ein Produkt für gesunde Ernährung wirbt und in Wirklichkeit eine Zuckerbombe ist. Da ist es ja kein Wunder, dass immer mehr vor allem Kinder fettleibig sind und auch ihre Zähne mit dem ganzen Zucker zerstören.
(Stefan S. am 14.11.2009)



Überlegen Sie bitte, ob Sie z.B. Ihren Kindern dieses Produkt gerne geben würden. Weiterhin rege ich an, einmal über die Umweltverträglichkeit solcher überflüssigen Produkte nachzudenken. Sie als Unternehmen haben eine Verantwortung für nachfolgende Generationen!
(Franz-Peter E. am 14.11.2009)



Ein Milchprodukt mit einem so hohen Zuckeranteil als "gesund" zu bezeichnen, ist mehr als eine Unverschämtheit! Wir werden jetzt auch die anderen Zott-Produkte genauer unter die Lupe nehmen!
(Karl-Bolko L. am14.11.2009)



Bis diese Irreführung der Verbraucher nicht behoben wird, werden in meinem Betrieb keine Zott Produkte mehr erworben.
(Max G. am 14.11.2009)



Zott-Produkte kommen nicht mehr in meinen Einkaufskorb! Als Ihr jetzt ehemaliger Kunde fühle ich mich von Ihnen nicht ernst genommen und über den Tisch gezogen.
(Klaudia K. am14.11.2009)



Weil vielen Menschen die Ernährung ihrer Kinder sehr am Herzen liegt finde ich es unverantwortlich, in dieser Weise Werbung zu betreiben. Sie gaukeln auf Ihrer Verpackung dem Verbraucher etwas vor, was der Inhalt nicht hält. Stellen Sie diese Praxis bitte ein und behandeln Sie Ihrer Kunden mit mehr Respekt.
(Günter P. am 14.11.2009)



Hand aufs Herz: Fällt Ihren Produktdesignern wirklich nichts Besseres ein? Ich verstehe nicht, warum eine namhafte Firma wie Zott sich nicht mit wohlschmeckenden und gesunden Produkten profiliert. Gerade bei Erzeugnissen für Kinder müsste doch endlich mal ein Umdenken einsetzen. Meine ich als Vater und durchaus nicht "Hardcore-Öko".
(Patrick D. am14.11.2009)



Es wird höchste Zeit, dass die Ampel kommt!
(Andreas R. am 14.11.2009)



Bitte um ehrliche Kennzeichnung. Ist doch ok, wenn es als Süßigkeit klar erkennbar ist.
Thomas K. am 14.11.2009



Es ist einfach dreist, uns als Verbraucher und Eltern so zu belügen! Damit weiß ich, dass wir und unsere Bekannten zukünftig keinerlei Zott-Produkte mehr kaufen werden. Solch skrupellose Verbrauchertäuschung wird hoffentlich schnell durch viele Internetforen bekannt werden, so dass in Zukunft keine Kinder mehr mit ihrer Zuckerchemie gefüttert werden, von Eltern, die denken, ihren Kindern damit etwas Gutes zu tun.
(A. D. am 14.11.2009)



Ich schlage vor, die für dieses Produkt Verantwortlichen vertraglich dazu verpflichten, es selbst regelmäßig zu "genießen" - vielleicht würde das zu einem sehr baldigen und nachhaltigen Überdenken der unerträglichen Werbelügen (die der Verbraucher auch noch teuer bezahlen muss) führen.
(Angelika G. am 14.11.2009)



Warum treiben Sie durch Ihre verantwortungslose Geschäftspolitik wieder einmal die gesamte Nahrungsmittelindustrie in die Ecke der Lügner und Betrüger?
(Werner H. am 14.11.2009)



Vor allem verwerflich finde ich, dass Sie das Allgemeingut Sprache mit Ihrer ganz subjektiven Verwendung des Wortes "wertvoll" für sich in Anspruch nehmen, ohne den Leser davon in Kenntnis zu setzen, dass allein Sie es sind, die diesen Zucker als wertvoll betrachten.
(Peter N. am 14.11.2009)



Zucker kann nur als "gesund" gelten, wenn er im natürlichen Zusammenhang (etwa im Obst) verspeist wird, niemals als zugesetztes Isolat.
(Wolfgang H. am 14.11.2009)



Und wieso wundern wir uns über die zunehmende Fettleibigkeit
unserer Kinder, wenn es Firmen wie Zott nur um den Gewinn geht? Eine Frechheit ist das!
(Hermann B. am 14.11.2009)



Produkte wie dieses zeigen, dass es unbedingt nötig ist, als Leitsystem die Ampel zu installieren.
(Claudia D. am 14.11.2009)



Ist immer wieder erstaunlich, dass sich - was den Zuckergehalt angeht - in der Lebensmittelproduktion nichts ändern will.
(Brigitta S. am 14.11.2009)



Bei dieser offensichtlichen Täuschung müsste Ihre Firma zur Kostenübernahme für langfristige Gesundheitsschäden (Karies, Diabetes etc.) verpflichtet werden oder das Produkt vom Markt nehmen.
(Renate S. am 14.11.2009)



In Deutschland gibt es immer mehr dicke Kinder, ein Problem für die Gesellschaft. Bitte "füttern" Sie nicht diesen Trend durch Zuckerzeug, bringen Sie was Gesundes auf den Markt, was ich dann meinen zahlreichen Enkeln auch servieren kann!
(Solveig R. am 14.11.2009)



Nach einer derart dreisten Lüge kommt uns diese Zuckerbombe nicht mehr ins Haus. Jede Lüge kommt mal ans Licht, das sollte man auch in der Lebensmittelindustrie beachten.
(Herta H. am 14.11.2009)



Eine Frechheit? Nein! Das ist schon Betrug!
(Martin K. am 14.11.2009)



Gerade als Lehrerin merke ich, wie auffällig Kinder reagieren, wenn sie süße Lebensmittel zu sich genommen haben. Ich finde es unverantwortlich, wie sie sich Kindern gegenüber verhalten.
(Gudrun K. am 14.11.2009)



Bei der Ernährungsampel würde im Bereich Zucker der Verbraucher sofort die zu hohe Zuckerkonzentration bemerken. Stellen Sie den Verkauf dieses Süßgetränks sofort ein und denken Sie an die Kinder, die später sonst durch Karies, Diabetes u. a. Krankheiten langfristig geschädigt werden.
(Martin H. am 14.11.2009)



An diesem Produkt sieht man wie gleichgültig Ihnen Kinder sind und es nur um Profit auf Kosten derer Gesundheit geht.
(Nick A. am 15.11.2009)



Als Geschäftsführer einer Werbeagentur schäme ich mich für eine solch irreführende Produkt-Kommunikation!
Andreas P. am 15.11.2009



Einer meiner Schüler hatte nicht das Glück, durch vernünftige Eltern vor den Folgen der Werbung für solche Produkte wie des Ihren bewahrt zu werden. Bei starkem Übergewicht leidet er mit 15 an Diabetes II mit allen Begleiterscheinungen.
(Johannes B. am15.11.2009)



Ehrlichkeit ist auf lange Sicht eindeutig die klügere Wahl! Der Mensch zerstört sich selber.
(Natascha K. am 15.11.2009)



Ob Traubenzucker, Fruchtzucker oder ganz normaler Haushaltszucker, ob Ursüße, Rapadura oder sonst irgendwas aus der Riesenliste des isolierten Fabrikzuckers - alle sind sie schädlich, wenn sie aus dem natürlichen Verbund heraus gelöst werden. Das sollten Sie eigentlich wissen. Und schon den Kindern süßes Zeugs andrehen, das nachweislich ihre Gesundheit zerstört, ist nicht nur geschäftstüchtig, sondern in meinen Augen schon fast kriminell.
(Ursula P. am 15.11.2009)



Verbrauchertäuschung, in welches Supermarktregal man auch schaut. Ich frage Sie - warum? In meinem Umfeld wird ihr Getränk nicht mehr gekauft. Zum Glück werden die Menschen aufmerksamer und mündiger und lassen sich nicht mehr so leicht täuschen.
(Ilka W. am 15.11.2009)



Außerdem fällt durch die Kunststoffflasche jede Menge Plastikmüll an - Grüner Punkt hin oder her - und gerade Plastikverpackungen für Lebensmittel geraten derzeit vermehrt in einen schlechten Ruf (Weichmacher, Hormon-Vorläufersubstanzen).
(Peter V. am 15.11.2009)



Die Zahl der Diabetiker steigt in Deutschland weiter an: Fast 1000 Bundesbürger erkranken pro Tag neu an Diabetes. Das berichtet die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS). Mit rund acht Millionen Betroffenen leben hierzulande die meisten Typ-2-Diabetiker in Europa. Das schlimme an dieser Krankheit: Weil sie nicht weh tut, wissen viele gar nicht, dass sie zuckerkrank sind. Die Dunkelziffer liege bei schätzungsweise 3,5 Millionen Erkrankten, so die DDS. Das muss nicht sein, wenn die Lebensmittelindustrie verantwortungsbewusst die Inhaltsstoffe wählen würde und auch kennzeichnen würde durch die Ampel.
(Marlene D. am 15.11.2009)



Willst du gesund und fit durch die Wälder laufen darfst du keinen Monte Drink im Laden kaufen!
(Gerhard R. am 15.11.2009)



Traurig, dass Profit- und Geldgier bei den Herstellern immer höher gestellt ist, als Transparenz, Wahrheitsgehalt, Authentizität und wohlwollender Humanismus.
(Jo E. am 15.11.2009)



Das ist behördlich legitimierter Betrug am Verbraucher. Bitte machen Sie sich das mal klar.
(Josef G. am 15.11.2009)



Geht es denn immer nur um Profit? Wenn man Süßigkeiten zu sich nehmen möchte, soll man das tun - aber sich auch bewusst dazu entscheiden. Und nicht in der irrigen Annahme, man würde etwas Gutes für sich tun! Ich finde diese Art der Werbung erbärmlich!
(Ingrid W. am 15.11.2009)



Zum Glück erkennen immer mehr Menschen die manipulativen Kräfte, die beim Kampf um die Verbrauchergruppe "Kinder und Jugendliche" am Werke sind. Nennen Sie Ihr Produkt doch bitte einfach "Süßigkeit", dann hat es seine Berechtigung. Aber irritieren Sie nicht Eltern und Kinder, indem sie Begriffe wie "gesund" oder "vollwertig" oder dergleichen mit Ihrem Produkt in Verbindung bringen.
(Stephanie A. am 15.11.2009)



Fast täglich entnehmen wir der Presse die Klagen der Ärzte über das Übergewicht der Kinder und die Auswirkungen von Zucker auf die Gesundheit sind hinlänglich bekannt. Ihnen ist das offensichtlich auch bekannt, sonst würden Sie nicht versuchen dieses überflüssige Produkt die Eltern mit schönfärberischen Parolen anzudrehen.
(Axel M. am 15.11.2009)



Ich finde diese Werbung (und leider damit auch das Produkt) unverschämt und verantwortungslos gegenüber dem Kunden. Wir brauchen dringend eine Verordnung, die vorschreibt, dass exakt die Inhaltstoffe aufgeführt werden, die auch im Produkt sind und falsche Aussagen in der Werbung (auch irreführende) verbietet!
(Heike S. am 15.11.2009)



Ein leckeres Getränk mit Nebenwirkungen! Vor der nächsten Einnahme frage ich demnächst lieber meinen Arzt oder Apotheker!
(Jörg F. am 15.11.2009)



In meinem Beruf sehe ich die Auswirkungen von zu süßen Kinderlebensmitteln: Übergewicht oder kariös zerstörte Vorderzähne bei noch sehr jungen Kindern. Bitte zeigen sie Verantwortung und stellen sie diese irreführenden Werbebotschaften ein!
(Britta S. am 15.11.2009)



Ich als Kind vertraue den Erwachsenen wenn sie mir etwas Versprechen. Warum enttäuscht Ihr mich?
(Moritz S. am 16.11.2009)



Warum bewerben sie das Produkt nicht ehrlich? Heben sie sich doch einfach mal von der leider üblichen Verbrauchertäuschung ab, der Verbraucher wird das honorieren.
(Axel G. am 16.11.2009)



Da zu hoher Zuckerkonsum Diabetes auslösen kann, sollte mal darüber nachgedacht werden, Unternehmen mit derartiger Werbung wegen Körperverletzung anzuzeigen.
(Birgit B. am 16.11.2009)



Warum lässt sich die Verantwortung, in der Nahrungsmittelhersteller nun mal stehen, so schlecht mit ihren wirtschaftlichen Interessen verbinden? Wenn Sie das produzieren würden, was Sie anscheinend ja gewillt sind zu produzieren, dann würden Sie solche Beschwerden nicht erhalten! Ist es denn so schwer, wirklich gesunde Nahrung wirtschaftlich zu produzieren? Wiegt ein Gesichts- und Vertrauensverlust so wenig?
(Sabine K. am 16.11.2009)



Ich finde es schon erschreckend, wie ich als Verbraucherin a) aufgefordert bin mir ein enormes Fachwissen anzueignen, um nur einkaufen zu gehen; b) wie ich immer wieder für dumm verkauft werde; c) immer das Kleingedruckte lesen muss, um auch das zu bekommen, was ich will; d) ja nicht vertrauen darf, denn Sie wollen mein Geld und sonst nichts und das auf Kosten meiner Gesundheit!
(Irmgard K. am 16.11.2009)



Es ist höchst bedauerlich, dass Sie als Unternehmen durch unser System gezwungen sind solchen Müll zu produzieren, um dem steten Zwang zu wachsen Genüge zu tun.
(Michael M. am 16.11.2009)



Alle meine Präventionsbemühungen gerade bei Kindern (die immer dicker werden!) sind ein Tropfen auf den heißen Stein der vollkommen irreführenden Werbung (auch Ihrer Werbung) die jeden Tag auf die Verbraucher (und zukünftigen Diabetiker) einprasseln. Arzt: "Isst Ihr Kind auch Obst?" Mutter: "Ja, es kriegt jeden Tag Fruchtzwerge!"
(Michael G. am 17.11.2009)



Unverantwortliche Produktzusammensetzung und -vermarktung unter Ausnutzung der Uninformiertheit und Werbungs-Gläubigkeit der Verbraucher
(Evelyn W. am 17.11.2009)



Seit Jahrzehnten ist bekannt, wie die Bausteine einer gesunden Ernährung aussehen sollten - solche Mengen an Zucker gehören nicht dazu. Nicht ganz ernst gemeint: Oder haben Sie Verträge über die Folgen mit der (Zahn-)Ärzte-Lobby?! Dass Sie mit dieser Verkaufspolitik nicht allein stehen, macht die Sache nicht besser...
(Carsten S. am 17.11.2009)



Bei jedem Einkauf kommentiere ich LAUT im Geschäft die Werbelügen der einzelnen Firmen und halte demonstrativ Produkte in die Höhe, damit auch keiner mich überhört!
(Edith B. am 17.11.2009)


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