„Gesunde Früchte“, „ausschließlich natürliche Zutaten“ und dazu jede Menge Sportsponsoring – Capri-Sonne gibt sich alle Mühe, wie ein ausgewogenes, „sportliches“ Kindergetränk zu erscheinen. Doch der berühmte Folienbeutel ist ein echter Etikettenschwindel. Mit Früchten hat das, was in der Tüte steckt nämlich wenig zu tun –gerade einmal 12% Saft sind es. Der wird mit reichlich Wasser und Zucker aufgefüllt und mit Aromen versetzt. Besonders dreist: Capri-Sonne verschweigt den Zuckergehalt auf der Verpackung, Eltern können also nicht erkennen, dass das Aromawasser 6,5 Stück Würfelzucker pro Packung enthält und damit alles andere als gesund ist.
Beschweren Sie sich bei Capri-Sonne über diese Verbrauchertäuschung!
mit der Aufmachung und der Werbung für Ihr Produkt „Capri-Sonne“ führen Sie Verbraucher in die Irre. Sie werben mit „gesunden Früchten“ und vermitteln damit den Eindruck, bei „Capri-Sonne“ handle es sich um ein gesundes Kindergetränk.
Tatsächlich enthält eine Packung „Capri-Sonne Orange“ etwa 6,5 Stück Würfelzucker. Unverantwortlich ist dabei, dass Sie Verbrauchern die Nährwerte auf der Verpackung verschweigen. So können Eltern nicht erkennen, wie viel Kalorien und Zucker „Capri-Sonne“ enthält.
Statt Ihr Produkt durch Sportsponsoring und irreführende Werbeaussagen gesünder erscheinen zu lassen als es ist, sollten Sie eine eindeutige und leicht verständliche Nährwertkennzeichnung einführen: das Ampelsystem.
Und: Schreiben Sie gut lesbar auf die Vorderseite der Verpackung, dass „Capri-Sonne“ Zucker und Aromen zugesetzt wurden. Damit erkennbar ist, dass der Geschmack Ihres Produktes aus zugesetzten Geschmacksstoffen und nicht aus Früchten stammt.
Wenn Ihnen „nachhaltige und vielseitige Aktivitäten zum Wohle der Kinder“ wirklich so wichtig sind, wie Sie auf Ihrer Homepage behaupten, dann fangen Sie bei der Kennzeichnung Ihres Produktes an!
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