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abgespeist.de entlarvt Werbelügen auf Lebensmitteln
Wie Capri-Sonne reagiert
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Die Capri-Sonne-Antwort auf die abgespeist-E-Mail-Aktion
03. Juni 2009 | In der E-Mail-Antwort versucht Capri-Sonne-Hersteller Wild sich zunächst geschickt aus der Zuckeraffäre zu ziehen: „Fakt ist, dass die klassische Capri-Sonne zehn Prozent Zucker enthält. Das ist die gleiche Menge Zucker, die auch in Säften vorliegt.“ Richtig. Und auch Saft ist wegen des hohen Zuckergehaltes kein guter Durstlöscher. Allerdings kann man Capri-Sonne überhaupt nicht mit Saft vergleichen. Das Getränk aus der Tüte ist ein aromatisiertes Zuckerwasser mit einem Mini-Anteil Fruchtsaft – und weder ein Saft noch eine Saftschorle. Eine echte Fruchtsaftschorle dagegen schneidet in Sachen Zucker und Kalorien um Längen besser ab als Capri-Sonne. Das gilt auch für die die zuckerreduzierten Varianten, die Capri-Sonne als Alternative für alle, die auf „den Kaloriengehalt achten“ wollen, anpreist. Denn die angebliche schlanke Version der Trinktüte würde bei der Ampelkennzeichnung ebenfalls einen roten Punkt für Zucker bekommen. |
Links und DokumenteCapri-Sonnes Antwort auf die abgespeist-E-Mail-Aktion (28.05.2009) (PDF, 19KB) Als erster deutscher Hersteller führt Frosta die Ampel ein Mehr Infos bei foodwatch.de |

